
Defender für Cloud Apps
Ihre Daten fließen durch Cloud-Apps – unkontrolliert. Sitzungsrichtlinien, OAuth-Governance und die Conditional Access App Control verhindern Datenlecks in Echtzeit, anstatt sie erst im Nachhinein zu melden.
Sie wissen, welche Cloud-Apps verwendet werden. Aber wer kontrolliert, was durch sie hindurchfließt?
Cloud Apps Discovery zeigt, welche Apps im Einsatz sind. Aber Transparenz allein schützt keine Daten. Ohne Sitzungskontrolle laden Benutzer vertrauliche Dateien auf persönliche Geräte herunter und laden sensible Dokumente in beliebige Cloud-Apps hoch. Und den OAuth-Apps in Ihrem Tenant wurde einzeln zugestimmt — von Endbenutzern, von Power-Usern, von delegierten Rollen. Niemand hat die Berechtigungen überprüft, die sie besitzen, weil niemand die Liste hat.
Einen Datenabfluss im Nachhinein zu melden, ist kein Schutz. Die Kontrolle muss in der Sitzung selbst stattfinden.
AKTIVITÄTEN IM DETAIL
LIEFERUMFANG
App-Connectoren: Microsoft 365 und die prioritisierten SaaS-Apps, verifiziert mit dem ersten Scan
OAuth-Governance: Inventar bewertet nach Berechtigungen und Nutzung, bereinigt, anschließend Richtlinienausführung
App-Steuerung: Conditional Access-App-Steuerung pro kritischer App, plus die Edge-for-Business-Entscheidung
Sitzungsrichtlinien: Downloads auf nicht verwaltete Geräte blockiert, Uploads überprüft, Malware blockiert
Warnungsweiterleitung: Pro Richtlinie, mit IP-Bereichen und den automatischen Governance-Aktionen
Validierung: Jede Richtlinie aus der Sicht eines echten Benutzers geprüft, danach Audit auf Durchsetzung umgestellt
Endbenutzer-Kommunikation: Was sich ändert, was eine Blockierungsnachricht bedeutet und wohin eskaliert werden kann
Nächste Schritte nach Defender für Cloud Apps
Ein sauber konfigurierter Tenant ist die Grundlage. Diese Blueprints bauen direkt darauf auf.




