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Intune Device Enrollment

Jedes vorhandene Windows-Gerät in Intune. Compliance erzwungen. Hybrid Join oder Entra Join als Grundlage für gerätebasiertes Conditional Access.

Ihre vorhandenen Windows-Geräte sind nicht in Intune — und niemand hat Zeit, sie zu migrieren


Fünfzig Windows-Laptops, drei Büros, zwei Personen in der IT. Die Geräte wurden vor Jahren der Domäne hinzugefügt. Group Policy verwaltet die meisten Einstellungen. Der Patch-Status ist ein Best-Effort-Bericht aus der WSUS-Konsole. Verschlüsselung? Sie hoffen, dass BitLocker aktiviert ist. Wenn ein Kunden-Audit einen Compliance-Bericht verlangt, ist die ehrliche Antwort eine Tabellenkalkulation, die bereits veraltet ist.


Das ist kein Versagen Ihres IT-Teams. Bestehende Windows-Geräte in Intune zu überführen, ist nicht nur ein einziger Schalter. Es erfordert Microsoft Entra Hybrid Join oder Entra Join, Entra Connect mit den richtigen synchronisierten Attributen, zwei öffentliche DNS-CNAME-Einträge, eine GPO, die die automatische MDM-Registrierung auslöst, und eine Compliance-Richtlinie, die nicht alle aussperrt. Jeder einzelne Schritt ist dokumentiert; die Reihenfolge nicht.


Traditionelle Beratung für eine MDM-Einführung? Zwei Monate, fünfstelliger Betrag. Der Consultant konfiguriert, dokumentiert und geht. Ihr Team übernimmt Einstellungen, die es nicht selbst entschieden hat.

AKTIVITÄTEN IM DETAIL

LIEFERUMFANG

  • Überprüfung der Lizenzsituation (Intune Service Plan 1, Entra ID P1) und der technischen Voraussetzungen

  • Erfassung des vorhandenen Windows-Gerätebereitstellungsworkflows — Imaging, Domänenbeitritt, GPO-Basislinie, Configuration Manager, falls vorhanden

  • Festlegung der erforderlichen Schritte für Microsoft Entra Hybrid Join oder Entra Join als gerätebasierte Authentifizierungsvoraussetzung für die automatisierte Intune-Registrierung

  • Konfigurieren öffentlicher DNS-CNAME-Einträge (EnterpriseEnrollment und EnterpriseRegistration), um die automatische Erkennung des Intune-Registrierungsservers zu ermöglichen

  • Festlegung des Compliance-Standards: BitLocker-Verschlüsselung, minimale Betriebssystemversion, aktive Firewall, aktives Microsoft Defender Antivirus, Secure Boot

  • Konfigurieren und Überwachen der asynchronen Intune-Geräteregistrierung für vorhandene verwaltete Windows-Geräte in Active Directory — über die GPO „Enable automatic MDM enrollment“

  • Festlegung des Lösungsansatzes für nicht verwaltete Windows-Geräte: manueller Registrierungsablauf, Bereitstellung des Company Portal, Leitfaden für die Selbstbedienung durch Benutzer

  • Umsetzung beispielhafter weiterer Intune-Szenarien: einfache Softwareverteilung (eine Geschäftsanwendung) und ein Endpunktkonfigurationsprofil als Proof of Value für den breiteren Rollout

  • Gestaffelter Rollout in Wellen nach Standort oder OU — zuerst Pilotgruppe, den Intune-Compliance-Bericht überwachen und anschließend wellenbasierten Rollout durchführen

  • Integration des Compliance-Status mit Conditional Access zur gerätebasierten Zugriffskontrolle

  • Überprüfung der Lizenzsituation (Intune Service Plan 1, Entra ID P1) und der technischen Voraussetzungen

  • Erfassung des vorhandenen Windows-Gerätebereitstellungsworkflows — Imaging, Domänenbeitritt, GPO-Basislinie, Configuration Manager, falls vorhanden

  • Festlegung der erforderlichen Schritte für Microsoft Entra Hybrid Join oder Entra Join als gerätebasierte Authentifizierungsvoraussetzung für die automatisierte Intune-Registrierung

  • Konfigurieren öffentlicher DNS-CNAME-Einträge (EnterpriseEnrollment und EnterpriseRegistration), um die automatische Erkennung des Intune-Registrierungsservers zu ermöglichen

  • Festlegung des Compliance-Standards: BitLocker-Verschlüsselung, minimale Betriebssystemversion, aktive Firewall, aktives Microsoft Defender Antivirus, Secure Boot

  • Konfigurieren und Überwachen der asynchronen Intune-Geräteregistrierung für vorhandene verwaltete Windows-Geräte in Active Directory — über die GPO „Enable automatic MDM enrollment“

  • Festlegung des Lösungsansatzes für nicht verwaltete Windows-Geräte: manueller Registrierungsablauf, Bereitstellung des Company Portal, Leitfaden für die Selbstbedienung durch Benutzer

  • Umsetzung beispielhafter weiterer Intune-Szenarien: einfache Softwareverteilung (eine Geschäftsanwendung) und ein Endpunktkonfigurationsprofil als Proof of Value für den breiteren Rollout

  • Gestaffelter Rollout in Wellen nach Standort oder OU — zuerst Pilotgruppe, den Intune-Compliance-Bericht überwachen und anschließend wellenbasierten Rollout durchführen

  • Integration des Compliance-Status mit Conditional Access zur gerätebasierten Zugriffskontrolle

  • Abgeschlossene Intune-Geräteregistrierung für Windows: MDM-Autorität festgelegt, automatische MDM-Registrierung per GPO aktiviert, CNAME-Einträge vorhanden, Hybrid Join oder Entra Join konfiguriert

  • Katalog der Compliance-Richtlinien: Basisrichtlinie für Windows 11 — BitLocker, Firewall, Defender Antivirus, Secure Boot, Mindestversion — dokumentiert und bereitgestellt

  • Proof-of-Value-Szenarien: Eine exemplarische Softwareverteilung und ein Endpunkt-Konfigurationsprofil — bereit zur Erweiterung

  • Anleitung für die manuelle Registrierung: Self-Service-Ablauf für nicht verwaltete Windows-Geräte, mit Screenshots und Fehlerbehebung

  • Rollout-Plan: Pilotgruppe, Wellenfolge, Kommunikationsvorlagen, Prüfpunkte für die Compliance-Überwachung

  • Implementierungsdokumentation: Alle Konfigurationsentscheidungen, DNS-Einträge, GPO-Links, Entra-Connect-Einstellungen — lückenlos, revisionssicher

3 Schritte. Vom Start zum fertigen Projekt.

So läuft ein typisches Microsoft-Projekt mit DAMALO.

Schritt 1

Blueprint wählen und Umgebung analysieren

Wählen Sie einen bewährten Blueprint. KI-Agenten berücksichtigen ihre Lizenzen, aktuelle Konfiguration und Compliance-Anforderungen in den Plan ein. Keine allgemeinen Ratschläge.

Schritt 2

Plan erhalten und Umsetzung starten

Prüfen Sie den Plan. KI-Agenten entwerfen die Architektur, Aufgaben und gleichen Abhängigkeiten mit den Microsoft-Best Practices ab. Auf Ihren Tenant zugeschnitten.

Schritt 3

Geführte Umsetzung bis zum Abschluss

Schritt für Schritt ausführen. KI-Agenten stellen PowerShell-Skripte, Deep Links zum Admin Center und Anleitungen bereit. Jede Änderung wird automatisch dokumentiert.

Das Ergebnis: Ein abgeschlossenes Microsoft-Projekt in 1-2 Wochen. Dokumentiert. Audit-ready. Von Ihrem Team verstanden. Jederzeit anpassbar. Keine Change Requests. Keine Nachbeauftragung.

Nächste Schritte nach Intune Device Enrollment

Ein sauber konfigurierter Tenant ist die Grundlage. Diese Blueprints bauen direkt darauf auf.

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M365 Tenant Readiness

Microsoft 365

Security

Problem: Fehlkonfigurationen im Tenant führen zu Sicherheitslücken, Lizenzproblemen und Compliance-Risiken

Umfang: Globale Einstellungen im Admin Center und in Entra ID überprüfen - Entra Connect validieren (Benutzer/Gruppen/Geräte/Writeback) - Einheitliche UPN-Strategie und Härtung von Administratorkonten - Domänen integrieren, DNS und Netzwerkzugriff bewerten

Ergebnis: Ein stabiler, lizenzkonformer M365-Tenant als verlässliche Grundlage für alle nachfolgenden Projekte.

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Conditional Access

Microsoft 365

Security

Problem: Unkontrollierte Zugänge sind ein Hauptrisiko — MFA und Conditional Access schützen Identitäten.

Umfang:Anforderungen je Nutzergruppe erheben - Richtlinien für User Risk, Location, Device/Platform und Apps - Legacy Authentication blockieren, Session Controls aktivieren - Strukturierter Rollout: Report-Only → Pilot → Go-Live

Ergebnis: Nachweisbar abgesicherte Zugriffe mit klaren Policies bei gleichzeitig hoher Nutzerfreundlichkeit.

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Defender for Office 365

Microsoft 365

Security

Problem: Phishing und Malware per E-Mail gehören zu den häufigsten Angriffsvektoren in mittelständischen Unternehmen.

Umfang: Sichere Links und sichere Anhänge einschließlich Detonation - Anti-Phishing- und Schutz vor Identitätsmissbrauch konfigurieren - Richtlinien pro Benutzergruppe anpassen - Reporting-Dashboard und Materialien zur Sensibilisierung der Endbenutzer

Ergebnis: Messbar weniger erfolgreiche Phishing-Versuche und eine gut dokumentierte E-Mail-Sicherheitsarchitektur.

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M365 Tenant Readiness

Microsoft 365

Security

Problem: Fehlkonfigurationen im Tenant führen zu Sicherheitslücken, Lizenzproblemen und Compliance-Risiken

Umfang: Globale Einstellungen im Admin Center und in Entra ID überprüfen - Entra Connect validieren (Benutzer/Gruppen/Geräte/Writeback) - Einheitliche UPN-Strategie und Härtung von Administratorkonten - Domänen integrieren, DNS und Netzwerkzugriff bewerten

Ergebnis: Ein stabiler, lizenzkonformer M365-Tenant als verlässliche Grundlage für alle nachfolgenden Projekte.

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Conditional Access

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Problem: Unkontrollierte Zugänge sind ein Hauptrisiko — MFA und Conditional Access schützen Identitäten.

Umfang:Anforderungen je Nutzergruppe erheben - Richtlinien für User Risk, Location, Device/Platform und Apps - Legacy Authentication blockieren, Session Controls aktivieren - Strukturierter Rollout: Report-Only → Pilot → Go-Live

Ergebnis: Nachweisbar abgesicherte Zugriffe mit klaren Policies bei gleichzeitig hoher Nutzerfreundlichkeit.

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Defender for Office 365

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Problem: Phishing und Malware per E-Mail gehören zu den häufigsten Angriffsvektoren in mittelständischen Unternehmen.

Umfang: Sichere Links und sichere Anhänge einschließlich Detonation - Anti-Phishing- und Schutz vor Identitätsmissbrauch konfigurieren - Richtlinien pro Benutzergruppe anpassen - Reporting-Dashboard und Materialien zur Sensibilisierung der Endbenutzer

Ergebnis: Messbar weniger erfolgreiche Phishing-Versuche und eine gut dokumentierte E-Mail-Sicherheitsarchitektur.

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M365 Tenant Readiness

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Problem: Fehlkonfigurationen im Tenant führen zu Sicherheitslücken, Lizenzproblemen und Compliance-Risiken

Umfang: Globale Einstellungen im Admin Center und in Entra ID überprüfen - Entra Connect validieren (Benutzer/Gruppen/Geräte/Writeback) - Einheitliche UPN-Strategie und Härtung von Administratorkonten - Domänen integrieren, DNS und Netzwerkzugriff bewerten

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In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die Tenant Readiness für Ihre Umgebung abläuft.

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