
Microsoft Information Protection
Sensitivity Labels für Ihre M365-Umgebung. Klassifizieren, kennzeichnen und schützen Sie Daten — bevor sie Ihr Unternehmen verlassen.
Ihre Daten sind nicht klassifiziert — und daher nicht schützenswert
Jedes Unternehmen hat sensible Daten: Kundenlisten, Verträge, Gehaltstabellen, Produktstrategien. Ohne Vertraulichkeitsbezeichnungen wissen weder Mitarbeitende noch Systeme, welche Dokumente geschützt werden müssen. E-Mails mit Kundendaten werden weitergeleitet, Dateien mit Finanzzahlen öffentlich geteilt — nicht aus bösem Willen, sondern weil es keine Klassifizierung gibt.
Das ist kein Versagen Ihres IT-Teams. Microsoft 365 enthält bereits Vertraulichkeitsbezeichnungen — doch die Konfiguration erfordert ein durchdachtes Konzept: welche Bezeichnungen, welche Schutzeinstellungen, welche Standardwerte. Ohne strukturiertes Vorgehen bleiben Bezeichnungen deaktiviert oder werden uneinheitlich verwendet.
Mit dem richtigen Ansatz klassifizieren und schützen Sie Ihre Daten in 2 Wochen. Bezeichnungen sind die Grundlage für DLP, die Copilot-Bereitschaft und die Einhaltung der DSGVO.
AKTIVITÄTEN IM DETAIL
LIEFERUMFANG
Vorhandene Datenlandschaft und Klassifizierungsanforderungen analysieren
Label-Taxonomie definieren: 4–6 Kern-Labels mit Unter-Labels (z. B. Vertraulich > Alle Mitarbeitenden / Bestimmte Personen)
Vertraulichkeitslabels im Microsoft Purview-Portal konfigurieren
Inhaltsmarkierungen einrichten (Kopfzeile, Fußzeile, Wasserzeichen)
Verschlüsselung für hochsensible Labels konfigurieren (Rights Management, Nicht weiterleiten)
Standardlabels und verpflichtende Kennzeichnungsrichtlinien veröffentlichen
Container-Labels für Teams, M365-Gruppen und SharePoint-Websites (mit E5)
Pilotgruppe einrichten, testen und gestaffelten Rollout planen
Nächste Schritte nach Microsoft Information Protection
Ein sauber konfigurierter Tenant ist die Grundlage. Diese Blueprints bauen direkt darauf auf.



