
Power Platform Basis Governance
Umgebungsstrategie, DLP-Richtlinien und Connector-Governance für Ihre Power Platform. Kontrolle, ohne Innovation auszubremsen.
Ihre Power Platform wächst — aber niemand steuert sie
Power Apps, Power Automate und Copilot Studio sind leistungsstarke Tools. Doch wenn Citizen Developer Apps und Flows ohne Aufsicht erstellen, entsteht Schatten-IT: Daten fließen über ungesicherte Konnektoren, die Standardumgebung füllt sich mit ungenutzten Assets, und Premium-Lizenzen werden ohne Genehmigung aktiviert.
Das ist kein Versagen Ihres IT-Teams. Microsoft liefert die Power Platform standardmäßig offen aus — ohne Governance-Konfiguration. Die Werkzeuge zur Kontrolle sind vorhanden: DLP-Richtlinien, verwaltete Umgebungen, CoE Starter Kit. Es fehlt nur die strukturierte Einrichtung.
Organisationen ohne Governance verzeichnen 3-4-mal höhere Raten von App-Wildwuchs und Compliance-Verstößen. Ein einzelner DSGVO-Verstoß über einen unkontrollierten Konnektor kann zu Strafen im sechsstelligen Bereich führen.
AKTIVITÄTEN IM DETAIL
LIEFERUMFANG
Inventar: Umgebungen, Apps, Flows, Connectoren und Lizenznutzung
Definieren Sie die Umgebungsstrategie: sichere Standardumgebung, Dev/Sandbox/Produktion einrichten
DLP-Richtlinien im 3-stufigen Modell konfigurieren: Produktivität, Power User, Pro Dev
Connector-Klassifizierung: Geschäftlich, Nicht geschäftlich, Blockiert — tenantweit und pro Umgebung
Sichere Standardumgebung: Freigabelimits, Umgebungsrouting, Maker-Begrüßung
Rollen- und Eigentumskonzept definieren (PP-Admin, Umgebungsadministrator, Maker)
Kernkomponenten des CoE Starter Kit bereitstellen: Inventar, Nutzungs-Dashboard, Governance-Workflows
Nächste Schritte nach Power Platform Basis Governance
Ein sauber konfigurierter Tenant ist die Grundlage. Diese Blueprints bauen direkt darauf auf.



